Seit zehn Jahren engagiert sich BIONADE für den Schutz des heimischen Flüsschens Streu. Gemeinsam mit regionalen Partnern zeigt das Unternehmen, wie sich nachhaltiger Einsatz vor Ort positiv auf die Natur auswirken kann.
Ostheim. In der letzten Woche trafen sich Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der Dr.-Alfred-Hauser-Schule Ostheim und Mitarbeitende von BIONADE zu einem Arbeitseinsatz am Ufer der Streu. Unter dem Motto „Gummistiefel statt Klassenzimmer“ entfernten sie gemeinsam fast vier Stunden lang Springkraut aus der Uferböschung. Mit dabei war auch Dr. Susanne Wüst vom Landschaftspflegeberband Rhön Grabfeld (LPV).
Vor genau 10 Jahren hatte BIONADE offiziell die Flusspatenschaft für ein etwa 400 m langes Teilstück der Streu, das unmittelbar an das Firmengelände des in Ostheim ansässigen Unternehmens grenzt, übernommen. Die rund 42 Kilometer lange Streu, ein Zufluss der Fränkischen Saale, steht exemplarisch für die Herausforderungen vieler kleiner Fließgewässer. Im Rahmend der Patenschaft verpflichtet sich das Ostheimer Unternehmen gegenüber dem LPV, die ökologische Qualität der Streu nachhaltig zu verbessern.
„Das aus Indien stammende Springkraut gilt als eine der invasivsten Pflanzen, die heimische Ökosysteme stark beeinträchtigen. Es wird bis zu drei Meter hoch und wächst so dicht, dass heimischen Pflanzen dadurch Licht und Nährstoffe entzogen werden“, erläutert Dr. Susanne Wüst. „Seine unkontrollierte Ausbreitung lenkt die Insekten von der Bestäubung heimischer Pflanzen ab und gefährdet so die Biodiversität. Das sind gute Gründe, die Pflanzen jetzt, noch vor der Samenreife, herauszureißen und so ihre Vermehrung einzudämmen.“
Seit dem ersten Einsatz vor zehn Jahren hat BIONADE bei den Arbeitseinsätzen an der Streu die Dr.-Alfred-Hauser-Schule als verlässlichen Partner an ihrer Seite. Für viele Schülerinnen und Schüler ist die alljährliche Aktion am Flussufer eine gute Tradition. Gummistiefel statt Klassenzimmer, Teamarbeit statt Theorie - gemeinsam mit ihren Lehrkräften und den BIONADE-Mitarbeitenden packen sie beim Aktionstag mit an.
„Grau ist alle Theorie. Wenn wir hier kontinuierlich praktisch mitarbeiten, erleben die Kinder und Jugendlichen hautnah, wie sich ihr Einsatz für die Natur lohnt“, sagt Lehrer Ingo Hösl. „Das stärkt auch ihr Bewusstsein für den notwendigen Schutz sensibler Lebensräume.“
„Die Flusspatenschaft und die enge Partnerschaft zur Dr.-Alfred-Hauser-Schule sind für uns eine Herzensangelegenheit“ betont Ronny Lindstädt, Marketingleiter bei BIONADE. „Nachhaltigkeit gehört zur DNA von BIONADE. Diese zehn Jahre Hand in Hand mit einem regionalen Partner bedeuten für uns gelebte Zusammenarbeit zum Schutz unserer heimischen Natur und ihrer Biodiversität.“
Über BIONADE: Die Bionade GmbH in Ostheim/Rhön ging aus der dort ansässigen Privatbrauerei Peter hervor. Der Erfinder von BIONADE war Diplom-Braumeister Dieter Leipold. Seit dem Jahr 2018 gehört sie zur HassiaGruppe. Hergestellt wird BIONADE aus 100 Prozent Bio-Rohstoffen; sie ist mit dem Bio-Siegel zertifiziert, vegan, laktose- und glutenfrei. Durch ein spezielles Herstellungsverfahren enthält BIONADE deutlich weniger Zucker als vergleichbare Erfrischungsgetränke. Je nach Sorte kommen noch Säfte und Extrakte aus Früchten, Kräutern oder Wurzeln aus biozertifiziertem Anbau hinzu. BIONADE hat zudem den Anspruch, mit Anstand gegenüber der Gesellschaft und Natur zu wirtschaften und Verantwortung zu übernehmen. Mehr unter: www.bionade.de